Öffentlichkeitsbeteiligung
in der Stadt Flensburg

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Mobilitätsbefragung

                                       

Inhaltliche Beschreibung

Mit der Aufstellung des Masterplans Mobilität 2030 wurde bereits eine umfassende Strategie für die Mobilitäts- und Verkehrsentwicklung in Flensburg formuliert. Es wurden Leitlinien, Maßnahmen und Ziele - orientiert an den künftigen Ansprüchen und Herausforderungen - festgelegt. In diesem Rahmen hat sich die Stadt Flensburg das Ziel gesetzt, den Verkehr klimafreundlich und nachhaltig weiter zu entwickeln und somit auch die Lebensqualität zu steigern. Zur Überprüfung der Wirksamkeit der Maßnahmen und der Aktualisierung der Rahmenbedingungen ist u.a. die regelmäßige Erhebung des Mobilitätsverhaltens im 5-Jahres-Rythmus fester Bestandteil des Masterplans. Dazu wurde im Herbst 2021 eine Befragung durchgeführt, bei der insgesamt 15.000 Haushalte der Stadt Flensburg zu ihrer alltäglichen Mobilität befragt wurden.
 

Politischer Beschluss zum Vorhaben / Projekt

RV-157/2018, 1. Ergänzung, vom 23.10.2018



Aktueller Bearbeitungsstand

Der Befragungszeitraum wurde in der 45. KW 2021 abgeschlossen und das Büro Planersocietät startete mit der Auswertung der Daten. Nach der Auswertungsphase liegt nun der Entwurf des finalen Endberichts zur Mobilitätsbefragung vor. Zurzeit erfolgt die Abstimmung zur Finalisierung des Berichts mit Einarbeitung von Ergänzungen zwischen dem Büro und dem FB SuK.

Geplanter Zeitpunkt der Umsetzung / Nächste Schritte

Für April/Mai 2022 ist eine Präsentation der Ergebnisse im SUPA und die Veröffentlichung der Ergebnisse auf der städtischen Homepage geplant. Die Projekthomepage „www.unterwegs-in-fl.de“ wird zeitnah geschlossen.
 

Kosten soweit bezifferbar

 rd. 49.000,00 €

 

Einwohner*innenbeteiligung

Informelle Beteiligung
Formelle Beteiligung - Information
Vor dem Start der Befragung gab es am 26.08.2021 im Flensburger Tageblatt eine Pressemitteilung. Die Befragung wurde dann vom 14. bis zum 30. September 2021 als Online-Befragung oder wahlweise als schriftlich-postalische oder als telefonische Befragung durchgeführt. Dafür wurden insgesamt 15.000 per Zufallsstichprobe ausgewählte Haushalte angeschrieben. Teilnehmen konnten alle Haushalte, die zuvor einen Brief per Post bekommen haben.
 

Weitere Informationen

Beschlussvorlage

                                                               


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